ABZ Jubiläum
von Webmaster RSI
30 Jahre Fürsorge, Gemeinschaft und schöner Momente...
3 Jahrzehnte Miteinander im ABZ Iphofen
Mit einem festlichen Jubiläum feierte das Altenbetreuungszentrum (ABZ) Iphofen sein 30-jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste, Bewohner und Bewohnerinnen, Mitarbeitende sowie Vertreter aus Politik und Kirche nahmen an der Veranstaltung teil.
Bürgermeister Dieter Lenzer erinnerte an die lange Tradition der Fürsorge in Iphofen, die bereits 1861 mit der Eröffnung einer städtischen Kranken-, Rettungs- und Kleinkinderbewahranstalt begann. Das Iphöfer Krankenhaus war über Jahrzehnte hinweg eine wichtige Einrichtung für die Region und bis zur Gebietsreform Kreiskrankenhaus des Altlandkreises Scheinfeld. Nach der Schließung des Krankenhauses im Jahr 1983 erkannte die Stadt die Bedeutung einer wohnortnahen Betreuung älterer Menschen.
Der Stadtrat mit Bürgermeister Josef Mend beschloss 1993 den Bau eines Altenbetreuungszentrums. Nach dreijähriger Bauzeit wurde das ABZ 1996 eröffnet und entwickelte sich unter der Leitung der Mallersdorfer Schwestern rasch zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Lebens in Iphofen. Seit 2008 unterstützen indische Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes vom Berg Karmel mit großem Engagement das Leben im ABZ, heißt es lobend im Presstext. 2011 wurde das Haus erweitert und die Marienkapelle ausgebaut; 2018 kamen zehn seniorengerechte Wohnungen hinzu.
Andrea Troll stellte die Menschen in den Mittelpunkt des Jubiläums. "30 Jahre Altenbetreuungszentrum bedeuten 30 Jahre voller Begegnungen, Geschichten, Fürsorge und Verantwortung". Ihr Dank galt allen Mitarbeitenden in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung und Technik. Trotz großer Herausforderungen in der Pflege seien Menschlichkeit, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt entscheidend. Das Jubiläum zeigte deutlich: Das ABZ Iphofen ist weit mehr als eine Pflegeeinrichtung - es ist ein Ort des gelebten Miteinanders.
Nachricht und Presseinfo von Andrea Troll, Einrichtungsleitung
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